Die EM Tag für Tag

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Aktuelles zur OB-Wahl in Frankfurt

  • CDU kürt Boris Rhein
    Die Frankfurter CDU hat am Montagabend mit großer Mehrheit Boris Rhein zu ihrem Oberbürgermeister-Kandidaten gekürt. Der aktuelle hessische Innenminister sprach sich unter anderem für ein Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen aus. Mehr zum Thema
  • Opposition will Antworten
    Nach der Forderung von Innenminister und OB-Kandidat Boris Rhein (CDU) nach einem absoluten Nachtflugverbot am Flughafen hat die Opposition im hessischen Landtag am Dienstag eine aktuelle Debatte beantragt.
  • SPD zählt Stimmen
    Am Mittwoch entscheidet sich auch bei der Frankfurter SPD, wer für die Sozialdemokraten als OB-Kandidat ins Rennen geht. Ab 12 Uhr werden in der Frankfurter Parteizentrale die Stimmen ausgezählt, die die SPD-Mitglieder in den vergangenen Wochen für die beiden Herausforderer Peter Feldmann oder Michael Paris abgeben konnten. Mehr bei der SPD Frankfurt
  • Wirbel um Rhein-Äußerung
    Mit seiner Forderung nach einem Nachtflugverbot hat Innenminister Boris Rhein (CDU) eine erregte Debatte im Landtag provoziert. Die Opposition wittert hinter den Worten des Frankfurter OB-Kandidaten ein Wahlkampfmanöver. Mehr zum Thema | Alle Videos der Debatte
  • Entscheidung bei der SPD
    Die Frankfurter Sozialdemokraten haben am Mittag mit dem Auszählen der Stimmen des Mitgliederentscheids für die OB-Kandidatur begonnen. Zur Wahl standen Peter Feldmann und Michael Paris. Der Gewinner der parteiinternen Wahl soll am Abend in der Frankfurter Parteizentrale vorgestellt werden. Mehr zum Thema
  • Schmitt stellt 9,5 Thesen vor
    Das Bankenviertel wird unter die Erde verlegt, Eintracht Frankfurt aufgelöst und der Zoo bekommt mehr niedliche Tiere: Mit (nicht ganz ernst gemeinten) Forderungen wie diesen geht der OB-Wahl-Kandidat der Partei "Die Partei", Oliver Maria Schmitt, auf Stimmenfang. Im Caricatura-Museum stellte er seine 9,5 Thesen vor. Mehr beim Journal Frankfurt
  • Feldmann OB-Kandidat der Frankfurter SPD
    Die Frankfurter SPD wird mit dem Sozialpolitiker Peter Feldmann zur Oberbürgermeisterwahl antreten. Das ist das Ergebnis der parteiinternen Abstimmung. Mehr zum Thema
  • Fluglärm-Debatte: CDU mit Spagat bei Nachtflugverbot
    CDU und Grüne haben im Frankfurter Stadtparlament eine Resolution unterstützt, die das Land zur Rücknahme der Klage gegen das Nachtflugverbot auffordert. Dies lehnt die CDU auf Landesebene ab. Der gemeinsame Antrag der Frankfurter CDU-Fraktion und ihres grünen Koalitionspartners wurde am Donnerstagabend im Stadtparlament verabschiedet. Vorausgegangen war eine Debatte zum Fluglärm. Mehr zum Thema
  • SPD-Frankfurt geschlossen für Feldmann
    Die SPD hat Peter Feldmann am Freitagabend offiziell als Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl in Frankfurt nominiert. Auf ihrem Parteitag stimmten 97 Prozent der 229 Delegierten für den Vize-Fraktionschef im Römer, wie der Stadtverband mitteilte. Feldmann war am Mittwoch als Sieger aus der Stichwahl gegen den ehrenamtlichen Stadtrat Michael Paris hervorgegangen. Mehr zum Thema
  • Linkspartei: 93,9 Prozent für Wissler
    Die Linkspartei schickt Fraktionschefin Janine Wissler ins Rennen um den Frankfurter Oberbürgermeister-Posten. Die 30 Jahre alte Landtagsabgeordnete erhielt am Samstag auf der Kreismitgliederversammlung 93,9 Prozent der Stimmen. Wissler sagte, Frankfurt brauche eine soziale Alternative zu den neoliberalen Parteien. Sie werde sich einsetzen für bezahlbaren Wohnraum und soziale Gerechtigkeit. Auch der Kampf gegen Fluglärm und gegen Neonazis seien zentrale Themen im Wahlkampf. Mehr zum Thema
  • Freie Wähler küren Kölsch
    Mit einem Überraschungskandidaten ziehen die Freien Wähler (FW) in den Oberbürgermeister-Wahlkampf. Die Mitgliederversammlung bestimmte am Wochenende Reinhard Kölsch als Herausforderer von Rhein, Feldmann und Co. Der 55 Jahre alte Wirtschaftsingenieur setzte sich bei der Abstimmung mit 17 zu 13 Stimmen gegen den vom Parteivorstand nominierten Tobias Meinecke durch.
  • Eintracht macht Stadionbau zum OB-Thema
    Eintracht-Präsident Peter Fischer hat im Gespräch mit der "Bild" die Stadionmiete der Frankfurter als zu hoch kritisiert. Indirekt drohte er mit dem Bau eines eigenen Stadions. Unterstützung unterhält er von Aufsichtsratschef Wilhelm Bender. "Ich bin mir sicher, dass das auch ein Thema im Bürgermeister-Wahlkampf wird." Mehr zum Thema
  • Sechs Wahlvorschläge eingegangen
    Zwei Wochen vor dem Ende der Frist sind beim Wahlamt Frankfurt bislang sechs Wahlvorschläge für Oberbürgermeister-Kandidaten eingereicht worden. CDU, SPD, Grüne, Linke, Piraten und Flughafenausbaugegner haben nach Angaben des Wahlamtes die entsprechenden Unterlagen abgegeben. Auch die Freien Wähler und "Die Partei" haben Kandidaturen angekündigt. Bei der OB-Wahl 2007 gab es insgesamt zehn Bewerber, darunter vier Einzelkandidaten.
  • Rhein zeigt Verständnis für Proteste
    Der OB-Kandidat der CDU, Boris Rhein, hat seine Forderung nach einem absoluten Nachtflugverbot bekräftigt und dabei Verständnis für die anhaltenden Proteste von Anwohnern gezeigt. "Ich kann durchaus nachvollziehen, dass man deswegen auf die Straße geht", sagte Rhein der Nachrichtenagentur dpa. Die Kritik der Airlines am Nachtflugverbot teile er nicht. Wegen 17 Nachtflügen werde ein Unternehmen mit 1,8 Millionen Flügen pro Jahr nicht in den Konkurs getreiben, sagte der Innenminister ohne die Lufthansa beim Namen zu nennen. Mehr zum Thema
  • Startschuss für Plakat-Kampagne
    Kurz vor dem Jahreswechsel haben die OB-Kandidaten ihre ersten Plakate im Wahlkampf aufgehängt. Während die Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig mit Worten spielt ("Antworten? Und OB!"), betont Boris Rhein die Nähe zur aktuellen Amtsinhaberin Petra Roth (beide CDU). SPD-Bewerber Peter Feldmann setzt dagegen auf Inhalte und nimmt es dabei mit der Rechtschreibung nicht ganz so ernst ("Gemeinsam gut Leben"). Mehr bei der Frankfurter Rundschau

  • Nur einer bleibt übrig
    Mindestens acht Kandidaten haben ihre Ansprüche auf das OB-Amt angekündigt. Am Ende bleibt aber nur ein Bewerber übrig, der sich aus Mangel an Alternativen auch durchsetzt - spekuliert die "Frankfurter Neue Presse" in ihrem nicht ganz ernst gemeinten Ausblick auf den Wahlkampf im neuen Jahr. Mehr bei der FNP
  • Freie Wähler ohne Kandidat
    Reinhard Kölsch von den Freien Wählern Frankfurt hat seine Kandidatur für die OB-Wahl zurückgezogen. Das habe Kölsch seiner Partei nach den Feiertagen mitgeteilt, erklärten die Freien Wähler kurz vor dem Jahreswechsel. Als Grund gab Kölsch "unerwartet aufgetretene private sowie damit leider verbundene gesundheitliche Probleme" an. Einen Ersatzkandidaten soll es nach Angaben der Partei nicht geben. Dazu sei die Zeit bis zum Ende der Anmeldefrist am 5. Januar zu kurz.
  • Heilig fordert Aus für Landebahn
    Zunächst setzte sich Boris Rhein (CDU) für ein Nachtflugverbot ein, dann forderte Peter Feldmann (SPD) eine Ausweitung auf acht Stunden (22 bis 6 Uhr). Nun setzt Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig einen drauf: Sie denkt über eine Schließung der neu eröffneten Landebahn nach. Eine neu gewählte Landesregierung müsse auf dieses Ziel hinarbeiten, sagte Heilig der "Frankfurter Rundschau". Die Gesundheit der Anwohner gehe vor die Gewinne der Airlines. Mehr zum Thema
  • Zehn Bewerber für OB-Wahl
    Zehn Kandidaten wollen am 11. März an der Oberbürgermeisterwahl teilnehmen. Das teilte das Wahlamt am Donnerstagabend mit. Um 18 Uhr endete die Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen. Alle Kandidaten im Überblick
  • "Fluglärm kann Wahl entscheiden"
    Der Streit um den Fluglärm und das Nachtflugverbot könnte in Frankfurt zum wahlentscheidenden Thema werden, meint der Mannheimer Wahlforscher Thorsten Faas. Wichtig sei, welcher Kandidat besonders glaubwürdig und durchsetzungsfähig erscheine. "Diese Fragen könnten im Mittelpunkt des Wahlkampfs stehen - und damit letztlich auch den Ausgang der Wahl prägen", erklärt Faas. Einen "Stuttgart-21-Effekt" hält der Politologe auch in Frankfurt für möglich. Mehr zum Thema
  • Heilig sieht gute Chancen
    Obwohl ihr Bekanntsheitsgrad noch relativ gering ist, geht Rosemarie Heilig davon aus, bei der OB-Wahl am 11. März weit vorne zu landen. "Angesichts der Mitbewerberinnen und Mitbewerber rechne ich mir gute Chancen aus, zumindest in die Stichwahl zu kommen", sagte die Grünen-Kandidatin der "Frankfurter Neuen Presse". Ihre Nominierung als Umweltdezernentin und OB-Bewerberin binnen kürzester Zeit bezeichnete sie selbst als "heftig". Großes Lob hatte Heilig für die aktuelle Römer-Chefin parat: "Petra Roth ist eine tolle Oberbürgermeisterin, sie kommt in der Bevölkerung sehr gut an." Mehr bei der FNP
  • Petra Roth geht es besser
    Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) befindet sich auf dem Weg der Besserung. Die 67-Jährige, die in der vergangenen Woche wegen einer Lungenentzündung ins Krankenhaus gekommen war, hat mittlerweile die Klinik wieder verlassen. Am letzten Neujahrsempfang der Stadt wird Roth am Dienstag aber nicht teilnehmen können. "Die Oberbürgermeisterin ist bis Ende der Woche krankgeschrieben", sagte ihr Sprecher Bernd Messinger am Montag.
  • Erstes "Schaulaufen" der OB-Kandidaten
    Eigentlich sollte es der letzte Neujahrsempfang von Petra Roth (CDU) werden, doch wegen ihrer Erkrankung musste die OB die Veranstaltung der Stadt am Dienstagabend im Frankfurter Kaisersaal absagen. Dafür trafen mit Boris Rhein (CDU), Peter Feldmann (SPD) und Rosemarie Heilig (Grüne) gleich drei potenzielle Nachfolger erstmals direkt aufeinander. Der Wahlkampf stand an diesem Abend aber im Hintergrund, stattdessen verstanden sich die Rivalen blendend: "Wir sind fast Nachbarn, und Boris Rhein joggt fast jeden Tag an unserem Haus vorbei", sagte Feldmann laut "Bild" über den CDU-Kandidaten. Heilig bekam dagegen ein Sonderlob wegen ihres "modisch-eleganten Outfits". Mehr bei Bild Online
  • Bouffier positioniert sich im Fluglärm-Streit
    Zwei Monate vor der Oberbürgermeisterwahl springt Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) seinem Parteifreund Boris Rhein zur Seite. Dieser hatte bei seiner Kür zum Frankfurter Oberbürgermeisterkandidaten mit einem Anti-Fluglärm-Plan überrascht. Wie damals Rhein forderte nun Bouffier in der "FAZ" (Donnerstag) leisere Jets - und sprach von Rechtssicherheit. Mehr zum Thema
  • Alle Bewerber zugelassen
    Keine Überraschungen gab es am Donnerstag nach der Tagung des Frankfurter Wahlausschusses: Alle Bewerber haben die formalen Kriterien zur OB-Wahl erfüllt. "Zehn Kandidaten hatten ihre Unterlagen abgegeben, und alle zehn sind zur Wahl zugelassen worden", sagte Hans-Joachim Grochocki vom Wahlamt Frankfurt. Mehr zum Thema
  • Umfrage sieht Rhein vorne
    Zwei Monate vor der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl hat CDU-Kandidat Boris Rhein einer Umfrage zufolge die Nase vorn. Die Themen Fluglärm und soziale Probleme könnten die Wahl entscheiden. Dass es zu einer Stichwahl kommen wird, scheint so gut wie sicher zu sein. Mehr zum Thema
  • Klare Mehrheit für Nachtflugverbot
    Der Streit um den Fluglärm rund um Frankfurt ist das Topthema im OB-Wahlkampf. Nun ist klar: In Hessen gibt es eine breite Mehrheit für ein absolutes Nachtflugverbot. Das ist das Ergebnis des neuen hr-Hessentrends. Mehr zum Thema
  • Wut auf DGB
    Verärgert haben sich mehrere OB-Kandidaten über den Deutschen Dewerkschaftsbund (DGB) in Frankfurt gezeigt. Anlass ist eine Podiumsdiskussion am 15. Februar, zu der der DGB nur die fünf OB-Bewerber aus Parteien mit Fraktionsstatus eingeladen hat. Satire-Kandidat Oliver Maria Schmitt (Die Partei) spricht von "politischer Willkür". Auch der unabhängige Harald Frenzel ist verärgert: "Der DGB hat kein Verständnis für gelebte Demokratie", sagte er der "Welt". DGB-Chef Harald Fiedler bleibt gelassen. Eine Debatte mit zu vielen Kandidaten mache keinen Sinn. "Außerdem kann noch jeder selbst entscheiden, wen er einlädt und wen nicht." Mehr bei Welt Online
  • "Wahlsieg" für Oliver Maria Schmitt
    Das hr-online-Voting zur Frankfurter OB-Wahl hat einen klaren Sieger: Oliver Maria Schmitt von der Partei "Die Partei" erhielt auf die Frage "Wer landet am 11. März ganz vorn?" gut 82 Prozent der knapp 4.000 abgegebenen Stimmen. SPD-Kandidat Peter Feldmann folgte mit weitem Abstand auf Rang zwei (9 %). Schmitt zeigte sich von dem Ergebnis wenig überrascht: "Ich nehme die Wahl an", sagte er am Donnerstag hr-online. Es sei jetzt nur noch "reine Formsache" die eigentliche Abstimmung am 11. März als überflüssig zu erklären und die Wahl auf hr-online als rechtmäßiges Ergebnis werten zu lassen. "Es war von Anfang an unser Ziel eine klare Vier-Fünftel-Mehrheit zu bekommen. Dieses Ziel haben wir erreicht", erklärte Schmitt, hinter dessen Partei die Satire-Zeitschrift "Titanic" steckt. Für die Abstimmung hatten Schmitt und "Die Partei" bundesweit ihre Anhänger über Facebook mobilisiert. Als neuer OB wolle er als erstes alle Freunde und Bekannte in hohe Ämter hieven, um so ein "effizientes Netz an Vetternwirtschaft" aufzubauen. Falls die Wahl am 11. März aber doch stattfinden werde, wolle er sich nicht erschüttern lassen und ab dem 26. Januar voll in den Straßenwahlkampf einsteigen, beteuerte Schmitt. "Wir nehmen das Ergebnis als Ansporn." Oliver Maria Schmitt bei Facebook
  • "Ich stehe in der Mitte der CDU"
    OB-Kandidat und Innenminister Boris Rhein (CDU) sieht sich selbst nicht als konservativen Hardliner: "Ich stehe in der Mitte der CDU", sagte er im Interview mit der "Frankfurter Rundschau", betonte aber zugleich: "Law and Order ist für mich nichts Falsches. Recht und Ordnung sind die Grundlage unseres Zusammenlebens." Als Oberbürgermeister wolle er aber auch die liberale Politik von Petra Roth fortsetzen, beispielweise bei der Zuwanderung oder der Drogenpolitik. Mehr bei der Frankfurter Rundschau
  • SPD bei Landebahn gespalten
    In der Frankfurter SPD regt sich Widerstand gegen die offizielle Parteilinie zum Thema Fluglärm. Nach Angaben der "Frankfurter Rundschau" fordern mehrere Ortsvereine die Stilllegung der neuen Landebahn. "Es ist die einzige Möglichkeit", wird die stellvertretende Unterbezirksvorsitzende Imren Ergindemir zitiert. Ein Frankfurter Parteitag hatte sich im Dezember gegen die Schließung ausgesprochen und stattdessen ein absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr gefordert. Diese Linie vertritt auch OB-Kandidat Peter Feldmann bislang.
  • Rhein weist SPD-Vorwürfe zurück
    Als "völlig abwegig" hat Innenminister Boris Rhein den Vorwurf der SPD bezeichnet, er missbrauche sein Amt im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf. "Ich kann die Arbeit als Innenminister nicht einstellen", sagte Rhein, der OB-Kandidat der CDU ist, am Donnerstag. Am Freitag gibt er im Frankfurter Polizeipräsidium eine Pressekonferenz zur Terrorismus- und Extremismusbekämpfung. Anschließend will Rhein das Training des Spezialeinsatzkommandos verfolgen. Die SPD-Fraktion hatte ihm am Mittwoch vorgeworfen, er wolle Polizisten "als Kulisse" im Wahlkampf missbrauchen.
  • Schmitt stellt Kampagne vor
    Mit Diskussionsrunden in Bahnhofskneipen (Motto: "Trinker fragen - Politiker antworten") und einer Plakatoffensive ("Ich brauch den Job") geht Oliver Maria Schmitt in die heiße Phase des OB-Wahlkampfs. Bei der Vorstellung seiner Wahlkampagne machte sich der Kandidat der Satire-Partei "Die Partei" am Donnerstag unter anderem für ein nichtraucherfreies Frankfurt sowie eine Rekonstruktion des gerade abgerissenen Technischen Rathauses stark. Mehr auf Schmitts facebook-Seite

  • Bundes-SPD unterstützt Feldmann
    Über eine unverhoffte Finanzspritze aus der Bundeshauptstadt freut sich derzeit die Frankfurter SPD im OB-Wahlkampf. "Berlin hat uns einen Kredit gewährt", sagte Wahlkampfmanager Andreas Heusinger von Waldegge der "Frankfurter Rundschau". Die Bundes-SPD sehe mit OB-Kandidat Peter Feldmann die "historische Chance", nach 17 Jahren in Frankfurt wieder den Rathauschef stellen zu können. Auch ein Wahlkampfexperte aus dem Bund unterstützt die Parteizentrale in Frankfurt seit wenigen Tagen bei der Arbeit.
  • Rhein klebt erste Plakate
    "Frankfurt verpflichtet" - unter diesem Motto steht die Werbekampagne von OB-Kandidat Boris Rhein (CDU), die der 40-Jährige am Samstag offiziell vorstellte. Im Stadtteil Fechenheim legte der Innenminister beim Kleben der ersten Plakate selbst Hand an. Kritik kam sogleich von der SPD: Rhein zeige sich auf den Plakaten als "Kandidat ohne Inhalte", meinte der Frankfurter Vorsitzende Gernot Grumbach. Mehr bei facebook

  • Briefwahl hat begonnen
    Sechs Wochen vor der OB-Wahl können wahlberechtigte Frankfurter seit Montagmorgen Briefwahlunterlagen beantragen. Möglich ist dies auf dem Wahlamt in der Innenstadt und im Bolongaropalast Höchst sowie online oder per E-Mail. Mehr beim Wahlamt Frankfurt
  • Die erste Stimme ist abgegeben
    Auftakt im Kampf um den Römer: Seit heute können die Bürger Briefwahlunterlagen beantragen und ihre Stimmen abgeben. Die ersten Kreuzchen sind bereits gemacht worden. Und auch auf der Straße ist der Wahlkampf nicht mehr zu übersehen. Mehr zum Thema
  • Rhein in der "Facebook-Falle"
    Unangenehme Panne für OB-Kandidat Boris Rhein: Der CDU-Politiker hat einem bekannten Neonazi aus dem Main-Kinzig-Kreis über Facebook eine Freundschaftsanfrage gestellt. Ein Mitarbeiter Rheins soll die Anfrage gestellt haben; der Mann und sein politischer Hintergrund seien Rhein und seinem Team nicht bekannt gewesen, teilte die Frankfurter CDU mit. Mittlerweile wurde der Kontakt wieder gelöscht. Mehr zum Thema

  • Liberale unterstützen Rhein
    CDU-Kandidat Boris Rhein bekommt im Wahlkampf Unterstützung von der FDP. Eine Wählerinitiative um den langjährigen Stadtrat Volker Stein will auf Veranstaltungen Werbung für Rhein machen, Anzeigen schalten und Spenden sammeln. "Boris Rhein vertritt von allen Kandidaten am ehesten die Inhalte der FDP", sagte Stein gegenüber der "Frankfurter Neuen Presse". Die FDP tritt dieses Jahr nicht mit einem eigenen OB-Bewerber an. Mehr bei der FNP
  • SPD bei Fluglärm uneins
    In der SPD gehen die Ansichten beim Thema Fluglärm weiter auseinander. Hintergrund ist, dass mehrere Frankfurter Ortsverbände mittlerweile die Schließung der neuen Landebahn fordern. "Widerspreche der Position ausdrücklich", erklärte dagegen Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel am Dienstag per Twitter-Nachricht. Er stehe weiter zum so genannten Mediationsergebnis, das ein Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr vorsieht. Dazwischen liegt OB-Kandidat Peter Feldmann, der sich wie auch die Frankfurter SPD für eine Ausweitung des Nachtflugverbots auf 22 bis 6 Uhr einsetzt. Mehr zum Thema
  • Grüner Wahlkampfauftakt
    Die Grünen haben am Freitag offiziell ihren OB-Wahlkampf in Frankfurt begonnen. Sie schicken Rosemarie Heilig ins Rennen für die Wahl am 11. März. Sie wolle sich für bessere Luft, weniger Verkehr und bezahlbaren Wohnraum einsetzen, sagte Heilig. Ihre Haupt-Forderung bleibe die Stilllegung der neuen Nordwest-Landebahn am Flughafen. Der Lärm sei unerträglich.
  • "Occupy Römer!"
    Den Frankfurter Flughafen will er auf den Feldberg verlegen, das Bankenviertel unter die Erde: Der Satiriker Oliver Maria Schmitt möchte Frankfurter Oberbürgermeister werden - ganz im Ernst. hauptsache kultur hat den Kandidaten getroffen. Mehr zum Thema
  • FAG will Dribbdebach retten
    Mit Buttons und Aufklebern wirbt OB-Kandidatin Ursula Fechter (Flughafenausbaugegner) seit dieser Woche um Stimmen. Mit der Aktion, die unter dem Motto "Rettet Dribbdebach" steht, will die FAG auf die starke Lärmzunahme im Süden Frankfurts durch die neue Landebahn aufmerksam machen. "Hier geht ein ganzer Stadtteil vor die Hunde und wird unbewohnbar", erklärte Fechter. Mehr bei der FAG
  • SPD-Wahlkampfauftakt
    Die SPD hat am Mittwoch ihre Wahlkampagne für die Oberbürgermeisterwahl vorgestellt. Kandidat Peter Feldmann setzt in seiner Kampagne vor allem auf soziale Themen. Probleme wie Wohnungsmangel, Kinderarmut und Altersvereinsamung fänden die Bürger noch wichtiger als den Fluglärm am Frankfurter Airport, sagte er.
  • DGB lädt zur Podiumsdiskussion
    Fünf Kandidaten für die OB-Wahl stellen sich am 15. Februar ab 18 Uhr bei einer Podiumsdiskussion im Gewerkschaftshaus den Fragen der Bürger. Dabei sollen die Themen Wohnen und Arbeit die Schwerpunkte sein, teilte der DGB als Veranstalter am Mittwoch mit. Dabei sind die OB-Kandidaten Rhein (CDU), Feldmann (SPD), Heilig (Grüne), Wissler (Linke) und Förster (Piraten).
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Wir berichten aus der ARD EM-Heimatredaktion in Köln, Marcus Bark (@reporter_vorort) ist mit der Nationalelf in Polen und der Ukraine unterwegs und Michael Ostermann ist unser Mann im internationalen Sendezentrum (IBC) in Warschau.

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