Die EM Tag für Tag

Diskutieren Sie mit. Bei Twitter (#sportschau oder @sportschau_em12), Facebook und hier im Liveblog direkt (“Kommentieren” klicken). Ausgewählte Kommentare der verschiedenen Plattformen übernehmen wir in unseren Liveblog.

Aktuelles zur OB-Wahl in Frankfurt

  • Rhein sieht Wählertäuschung bei Fluglärm
    Vier Wochen vor der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt verschärft sich der Ton im Wahlkampf. Im Streit um den Fluglärm am Flughafen wirft CDU-Kandidat Boris Rhein den Bewerbern von Grünen und SPD unseriöse Versprechungen vor. Mehr zum Thema
  • Fechter erstattet Anzeige
    Weil ihre Wahlplakate verunstaltet wurden, hat OB-Kandidatin Ursula Fechter Strafanzeige erstattet. Unbekannte hatten die Plakate der "Flughafenausbaugegnerin" (FAG) mit Zetteln beklebt, auf denen stand: "Pro Flughafen - Pro Rhein-Main. 92 Prozent aller Anwohner sind für den Ausbau des Frankfurter Flughafens und damit für die Region. Nachtflüge zulassen."
  • Feldmann für höhere Gewerbesteuer
    OB-Kandidat Peter Feldmann will die Einnahmenseite im Frankfurter Haushalt stärken. Der SPD-Politiker würde im Falle seiner Wahl dafür die Gewerbesteuer wieder erhöhen: "Ich würde den alten Wallmann-Hebesatz wieder nehmen", sagte er im Gespräch mit der "Frankfurter Neuen Presse". Es sei skandalös, "dass man in dieser Stadt in den vergangenen fünf Jahren auf über 350 Millionen Euro Einnahmen verzichtet hat". Mehr bei der FNP
  • Cohn-Bendit zweifelt an Heilig-Kandidatur
    Mit Skepsis betrachtet der Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit die OB-Kandidatur seiner Parteifreundin Rosemarie Heilig (Grüne). "Es wird schwierig", meinte der Frankfurter in der am Dienstag erscheinenden Ausgabe des "Journal Frankfurt" zu den Chancen der frisch gewählten Umweltdezernentin. "Bei Rosemarie Heilig weiß ich einfach nicht, ob eine Frau, die erst seit Kurzem in der Öffentlickeit präsent ist, gleich als Oberbürgermeisterin kandidieren sollte."
  • SPD bei Nachtruhe gespalten
    Gegenwind für Peter Feldmann: SPD-Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel hat am Mittwoch dem OB-Kandidaten seiner Partei beim Thema Nachtflugverbot eine Abfuhr erteilt. Er stellte klar, dass die SPD weiter an einem absoluten Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr festhalten wolle, so wie es das Mediationsergebnis vorsieht. Feldmann dagegen macht sich im Wahlkampf für ein erweitertes Verbot von 22 bis 6 Uhr stark. Damit wird die SPD-interne Situation immer komplizierter: Einige Frankfurter Ortsverbände hatten zuvor sogar die Schließung der neuen Landebahn gefordert. Mehr zum Thema
  • Schlagabtausch über Wohnungsbau
    Drei Wochen vor den Direktwahlen in Frankfurt haben fünf Oberbürgermeister-Kandidaten am Mittwochabend im DGB-Haus über den Wohnungsbau diskutiert. Hoch her ging es beim Thema Nassauische Heimstätte. Mehr zum Thema
  • Kandidaten stürmen DGB-Veranstaltung
    Aus Protest, dass er bei einer Diskussionsrunde des DGB nicht eingeladen wurde, hat OB-Kandidat Oliver Maria Schmitt (Die Partei) am Mittwochabend das Podest gestürmt. Unterstützt wurde der Satire-Kandidat von den beiden unabhängigen Bewerbern Jean Jules Tatchouop und Harald Frenzel. Die Veranstalter nahmen es gelassen; reden ließen sie die drei aber trotzdem nicht. Zum Video bei YouTube
  • JU-Kreisvorsitzender: "Heilig ist Störenfried"
    Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, hat der grünen OB-Kandidatin Rosemarie Heilig vorgeworfen, sie verstieße mit ihren Wahlkampfaussagen gegen den schwarz-grünen Koalitionsvertrag. Auf der Homepage der Frankfurter CDU wirft er ihr vor, sie sei ein "Störenfried" der funktionierenden Koalition aus CDU und Grünen im Römer. Heilig hatte unter anderem gefordert, die neue Nordwest-Landebahn am Frankfurter Flughafen wieder zu schließen. Mehr auf der CDU-Homepage
  • Die Wahlplakate im Profi-Check
    Wie gut sind die Wahlplakate der OB-Kandidaten? Dazu hat die "Bild"-Zeitung einen renommierten Werbeexperten befragt. Dessen Ergebnisse fallen durchaus unterschiedlich aus. Als "neu, frisch, aggressiv" lobt er die Kampagne der Piratenpartei. Besonders schlecht kommt Peter Feldmann von der SPD weg: "Niveau eines mittelständischen Schraubenunternehmens." Mehr bei Bild Online

  • Wahlkampf virtuell
    Auch im Netz nimmt das Rennen um den Chefposten im Römer zunehmend an Fahrt auf. Die OB-Kandidaten sind bei Facebook, Twitter und auf ihren eigenen Homepages aktiv. Die Qualität der Auftritte fällt dabei sehr unterschiedlich aus, will die "Frankfurter Allgemeine" in ihrer Analyse festgestellt haben. Mehr bei der FAZ
  • Lauter Streit um den Fluglärm
    Auf großes Interesse stieß eine Podiumsdiskussion der "Frankfurter Rundschau", zu der am Dienstagabend sechs OB-Kandidaten eingeladen waren. Besonders heiß diskutiert wurde über das Thema Fluglärm. Während CDU-Bewerber Boris Rhein auf lautstarken Widerstand der Zuschauer stieß, hatte FAG-Kandidatin Ursula Fechter im besonders lärmgeplagten Sachsenhausen ein Heimspiel. Mehr bei FR-Online
  • Boris Rhein wird doch kein Pirat
    Eine E-Mail mit dem Absender "Boris Rhein" sorgte im Wahlkampf für Wirbel. Er wolle die CDU verlassen und der Piratenpartei beitreten, erklärte "Rhein" darin. Alles nur ein Fastnachtsscherz, stellte sich aber schnell heraus, initiiert von Anhängern der Piraten. Der Innenminister und OB-Kandidat hätte wohl auch gar keine Chance bei den Freibeutern, wie der Piraten-Stadtverordnete im "Journal" kommentierte: "Rhein am Main geht gar nicht!" Mehr beim Journal Frankfurt
  • Wissler hält Gauck für nicht wählbar
    Janine Wissler, OB-Kandidatin der Linkspartei, hat sich im Interview mit hr1 gegen Joachim Gauck als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten ausgesprochen. "Joachim Gauck ist für uns überhaupt nicht wählbar", sagte Wissler. Zum einen habe er Thilo Sarrazin gelobt und ihm Mut attestiert. Außerdem befürworte Gauck den Afghanistan-Krieg und verteidige die Hartz-IV-Gesetze. "Wir wollen einen eigenen Kandidaten gegen Gauck, weil viel Kritik an ihm gerechtfertigt ist." Mehr bei hr1.de
  • Streit um Nassauische Heimstätte
    Mit einer Internet-Kampagne und einer Unterschriften-Aktion stemmen sich der DGB und der Deutsche Mieterbund gegen den Verkauf der Landesanteile an der Nassauischen Heimstätte. Zu den Erstunterzeichnern der Aktion gehörten auch die OB-Kandidaten Peter Feldmann, Janine Wissler und Rosemarie Heilig. Sehr zum Verdruss von Finanzminister Thomas Schäfer (CDU): Dies sei "eine unverantwortliche Stimmungsmache" und Wahlkampfhilfe im OB-Wahlkampf, meinte er am Donnerstag. Mehr zum Thema
  • Ansturm auf die Briefwahl
    Gut zwei Wochen vor dem eigentlichen Wahltag zeichnet sich bereits eine hohe Beteiligung bei der Briefwahl ab. Am Freitagmorgen hatten nach Angaben des Wahlamtes 26.533 Bürger ihre Stimme auf diesem Weg abgegeben, das sind 5,7 Prozent aller Wahlberechtigten. 2007 waren es zum gleichen Zeitpunkt etwa 17.000. Insgesamt hatten bei der letzten OB-Wahl vor fünf Jahren nur 24.379 Wähler an der Briefwahl teilgenommen. Mehr Infos zur Briefwahl beim Wahlamt Frankfurt
  • Linke: Rhein soll sich entschuldigen
    Die hessische Linkspartei fordert von OB-Kandidat Boris Rhein (CDU) eine Entschuldigung an den DGB. Rhein habe in seiner Aschermittwochsrede behauptet, im DGB würden die Erben des SED den Ton angeben, erklärte der Linkspartei-Abgeordnete Hermann Schaus am Freitag. "Auch in einer Aschermittwochsrede kann man nicht jeden Blödsinn von sich geben", meinte Schaus. Die OB-Kandidatin der Linkspartei, Janine Wissler, stellte auf Twitter die Frage, ob "Boris Rhein noch alle Latten am Zaun hat". Mehr bei der Linkspartei
  • Feldmann: Wahlrecht für alle Ausländer
    Ein kommunales Wahlrecht von Nicht-EU-Ausländern haben der OB-Kandidat Peter Feldmann und der Landtagsabgeordnete Gerhard Merz (beide SPD) gefordert. "Das aktuelle Kommunalwahlrecht ist diskriminierend. Es ist kein logischer Grund erkennbar, warum hier mit zweierlei Maß gemessen wird", sagte Merz. Bei der letzten OB-Wahl sei 90.000 Nicht-EU-Ausländern die Teilnahme verwehrt worden, ergänzte Feldmann. "Diese Ungleichbehandlung ist nicht nachvollziehbar." Mehr bei der SPD Frankfurt
  • Streit um die Gewerbesteuer
    Schweres Geschütz fährt der Frankfurter Stadtverordnete und JU-Chef Ulf Homeyer gegen die OB-Kandidaten Rosemarie Heilig (Grüne) und Peter Feldmann (SPD) auf. Die beiden seien "wirtschaftspolitische Amateure", meinte der CDU-Politiker auf der Homepage seiner Partei. Hintergrund ist die Forderung von Heilig und Feldmann nach einer höheren Gewerbesteuer, um die Haushaltskasse zu sanieren. Eine Erhöhug des Satzes ziehe langfristig eine Abwanderung von Unternehmen nach sich. Mehr bei der CDU Frankfurt
  • Feldmann macht die Lärmprobe
    Kurze Nachtruhe für Peter Feldmann: Der OB-Kandidat der SPD machte seine Ankündigung wahr und verbrachte eine Nacht bei einer Fluglärm-geplagten Familie auf dem Sachsenhäuser Lerchesberg: "Die Familie hat mir versprochen, dass ich keinen Wecker brauche, und das hat sich bewahrheitet", sagte der SPD-Politiker am nächsten Morgen. Mehr bei der Frankfurter Rundschau

  • Rhein und Feldmann als YouTube-Hit
    Ein Rap-Video über die OB-Kandidaten Boris Rhein (CDU) und Peter Feldmann (SPD) sorgt seit dieser Woche bei YouTube für Aufmerksamkeit. Ein unbekannter Künstler ruft für den 11. März zur Wahl auf. Während Rhein als "Fähnlein im Wind" bezeichnet wird, kommt Feldmann deutlich besser weg: "Ich bin der nette Nachbar mit der sozialen Ader." Ob das Video von der SPD lanciert wurde, ist nicht bekannt.

  • Steinbach kritisiert Heilig
    Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach (CDU) wirft der OB-Kandidatin Rosemarie Heilig "üble Gaunerei auf dem Rücken der Wähler" vor. Die rot-grüne Bundesregierung habe 2000 ein Flughafenkonzept vorgelegt, dass für Frankfurt eine Verdopplung der Flugbewegungen vorsehe. Heilig versuche dies zu vertuschen, indem sie der CDU vorwerfe, wirtschaftliche Interessen über die Gesundheit der Menschen zu stellen. Mehr bei der CDU Frankfurt
  • Feldmann kommt näher
    Rund eine Woche vor der Wahl ist der Ausgang offener denn je. In einer am Samstag veröffentlichten Umfrage der "Frankfurter Rundschau" konnte SPD-Kandidat Peter Feldmann näher an seinen Rivalen Boris Rhein (CDU) heranrücken. Eine Stichwahl wird damit immer wahrscheinlicher. An Boden verliert dagegen Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig. Mehr zum Thema
  • Wenn ich OB von Frankfurt wär' ...
    Diskutieren Sie mit!

  • Frenzel ärgert sich über "Witzkandidaten"
    Der parteilose OB-Kandidat Harald Frenzel möchte nicht mit den beiden anderen unabhängigen Bewerbern Jean Jules Tatchouop und Carl Maria Schulte in einen Topf geworfen werden. Diese zögen die Politik ins Lächerliche und gerierten sich als "Witzkandidaten", wird Frenzel in der "FAZ" zitiert. Der Feuerwehrmann aus Fränkisch-Crumbach will auf seiner Abschluss-Pressekonferenz am Donnerstag noch einmal "interessante und brisante Fakten" im Wahlkampf präsentieren.
  • Gabriel unterstützt Feldmann
    Wenige Tage vor der OB-Wahl hat SPD-Chef Sigmar Gabriel dem SPD-Kandidaten Peter Feldmann den Rücken gestärkt. Feldmann wolle wirtschaftliche Dynamik mit sozialem Zusammenhalt zusammenbringen, sagte der Parteivorsitzende bei einer Wahlkampfveranstaltung am Dienstag in Frankfurt. Feldmann sei ein authentischer Politiker. "Was wir nicht brauchen, sind Staatsschauspieler, die große Reden schwingen können und manchmal hinterher zurücktreten", sagte er mit Blick auf den Rücktritt des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff.
  • Höhere Wahlbeteiligung erwartet
    Bei der Oberbürgermeisterwahl am kommenden Sonntag zeichnet sich eine höhere Beteiligung ab als vor fünf Jahren. Mehr als sieben Prozent der rund 463.000 Stimmberechtigten haben bereits Briefwahlunterlagen angefordert, wie das Wahlamt Frankfurt am Mittwoch mitteilte. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 waren es insgesamt nur 5,6 Prozent. Allerdings war die Wahlbeteiligung damals mit 33,6 Prozent auch besonders gering.
  • Briefwahlanträge bis Freitag
    Die Antragsfrist für die Briefwahl endet am Freitag, 13 Uhr. Das Wahlamt Frankfurt riet am Mittwoch dazu, Briefwahlantrge in den beiden letzten Tagen nicht mehr per Post zu stellen, sondern besser persönlich in den Bürgerämtern in der Innenstadt (Zeil 3) und im Bolongaropalast Höchst. Möglich ist dies aber auch per E-Mail (briefwahl@stadt-frankfurt.de).
  • Trinker fragen, Schmitt antwortet
    Zum "Wasserhäuschenhopping" lädt heute OB-Kandidat Oliver Maria Schmitt ("Die Partei"). Startschuss der Tour ist um 17 Uhr am Fünffingerplätzchen in Bornheim. Über die Trinkhalle Petersstraße und den Imbiss am Eschenheimer Tor geht es zur Galluswarte. Finale ist in der Kneipe "Die gute Stute" im Gallus. Motto: "Trinker fragen, Politiker antworten".
  • Bundesinnenminister wirbt für Rhein
    Auf der offiziellen Abschlussveranstaltung der CDU im Frankfurter OB-Wahlkampf hat Kandidat Boris Rhein Unterstützung von seinem Innenminister-Kollegen Hans-Peter Friedrich (CSU, Mitte) erhalten. In der Union Halle im Ostend forderte Bundesinnenminister Friedrich die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung und mahnte zur Vorsicht bei einem NPD-Verbotsverfahren. Neben Friedrich sprachen auch die noch amtierende Oberbürgermeisterin Petra Roth und Frankfurts CDU-Chef Uwe Becker.

  • 48 Stunden Rosemarie Heilig
    Im Wahlkampf-Endspurt stellt sich Grünen-Kandidatin Rosemarie Heilig im Internet den Bürgerinnen und Bürgern. 48 Stunden vor der Schließung der Wahllokale wollen Heilig und ihr Team Fragen beantworten, die über Heiligs Webseite gestellt werden können. Los geht's heute um 18 Uhr. Mehr auf Heiligs Homepage
  • Lafontaine unterstützt Wissler
    Um Stimmen für OB-Kandidatin Janine Wissler hat am Freitag Linkspartei-Ikone Oskar Lafontaine geworben. Der frühere Bundesfinanzminister trat als Gastredner beim offiziellen Wahlkampfhöhepunkt Wisslers auf der Frankfurter Hauptwache auf. Lafontaine forderte unter anderem eine europaweite Millionärssteuer, um für eine gerechtere Verteilung zu sorgen. Die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Zusammenhang mit der europäischen Finanzkrise bezeichnete Lafontaine als "einmalig dämlich".
  • Schäfer-Gümbel wirbt für Feldmann
    Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel hat am Samstag den OB-Wahlkampf von Peter Feldmann unterstützt. Zusammen mit Wahlkampfhelfern verteilte er auf der Frankfurter Zeil Material. "Stimmung ist super. Wird spannend morgen Abend", lautet sein Fazit bei Twitter.
  • Wahlmuffel im Frankfurter Gutleutviertel?
    Laut "Frankfurter Rundschau" geht im Frankfurter Gutleutviertel nur jeder Fünfte wählen. So war es zumindest bei der OB-Wahl 2007. Die Beteiligung im Viertel war die niedrigste in ganz Frankfurt. Und tatsächlich: Auch im aktuellen Wahlkampf sind in den Straßen kaum Wahlplakate zu sehen. Die Anwohner sind offenbar der Meinung, "nichts bewirken zu können." Mehr bei der Frankfurter Rundschau
  • Wahlkampf-Endspurt auf der Straße
    Die Kandidaten für den Frankfurter OB-Sessel haben sich am Samstag noch einmal richtig ins Zeug gelegt und Wahlkampf auf der Straße gemacht. Linken-Kandidatin Janine Wisseler zum Beispiel nutzte die Demonstration der Schlecker-Angestellten als Bühne. Sie forderte: "Ehresold für die Schlecker-Beschäftigten".
  • Die erste Siegerparty steigt bereits
    Oliver Maria Schmitt und seine Anhänger feiern schon: Der OB-Kandidat der Satire-Partei "Die Partei" ließ am Samstagabend in einer Kneipe im Stadtteil Bornheim eine Wahlsieg-Party steigen.
  • Um 8 Uhr öffnen die Wahllokale
    Sonntag früh geht’s los: Die insgesamt 365 Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Zumindest gemessen an den Briefwahlanträgen zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung ab als bei der letzten Frankfurter OB-Wahl 2007. Damals ging allerdings auch nur gut jeder dritte Bürger zur Wahl.
  • Die Wahl läuft
    Seit 8 Uhr haben in Frankfurt die 365 Wahllokale geöffnet. Rund 463.000 Bürger sind aufgerufen, einen Nachfolger für Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) zu finden. Wer noch Fragen zum Ablauf der Wahl hat: Was man für die Wahl wissen muss
  • Wähler schon am Morgen aktiv
    Bei überwiegend bedecktem Himmel nutzten Bürger bereits am Sonntagmorgen die Gelegenheit, im Wahllokal ihr Kreuz zu machen. "Es wurden schon Wähler gesichtet", flachste eine Mitarbeiterin des Wahlamtes. Angaben zur Wahlbeteiligung werden erst für den Mittag erwartet. Laut der Mitarbeiterin kam es zu "kleinen Holprigkeiten" vor Öffnung der Wahllokale: Wahlvorstände hätten etwa die Urne und die Blende zunächst nicht gefunden, oder es habe ein Wahlvorstand verschlafen. Diese "Harmlosigkeiten" würden die Wahl aber nicht gefährden. Mehr zum Thema
  • Rhein mit Familie im Wahllokal
    OB-Kandidat Boris Rhein (CDU) gab am Sonntagvormittag im Wahllokal in der Michael-Grzimek-Schule seine Stimme ab, begleitet von seiner Frau und seinen beiden Kindern. Auch SPD-Bewerber Peter Feldmann wollte am Vormittag wählen.
  • Verhaltene Wahlbeteiligung
    11 Prozent der Wahlberechtigten haben bis heute Mittag um 12 Uhr bereits ihre Stimme abgegeben. Das teilte das Wahlamt mit. Damit ist die Wahlbeteiligung nur unwesentlich höher als zum gleichen Zeitpunkt 2007 (10,5 Prozent). Insgesamt waren vor fünf Jahren nur 33,6 Prozent zur Wahl gegangen.
  • Gewählt
    Wem sie wohl ihre Stimme gegeben haben? Die beiden - laut Umfragen - Favoriten der OB-Wahl, Boris Rhein (CDU) und Peter Feldmann (SPD), gehörten zu den ersten Wählern. Rhein (l.) gab in Nieder-Eschbach seine Stimme ab, Feldmann im benachbarten Stadtteil Bonames.

  • Frühstück mit der Familie, wählen gehn, Auswärtssieg der #Eintracht und in der Stichwahl landen. Paradies.
  • Wahlbeteiligung steigt
    Knapp jeder fünfte Wähler - 19,4 Prozent der Wahlberechtigten - hat bereits seine Stimme abgegeben. Das teilte das Wahlamt um 14 Uhr mit. Zum gleichen Zeitpunkt 2007 waren es 18,4 Prozent.
  • Demokratie gelebt. Gewählt. #obffm
  • Erneut schwache Wahlbeteiligung zeichnet sich ab
    Um 16:00 hatten gerade einmal 28,6 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Vor fünf Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt 27,8 Prozent.
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform

Wir berichten aus der ARD EM-Heimatredaktion in Köln, Marcus Bark (@reporter_vorort) ist mit der Nationalelf in Polen und der Ukraine unterwegs und Michael Ostermann ist unser Mann im internationalen Sendezentrum (IBC) in Warschau.

Weitere Informationen über unseren Liveblog, den wir mit unserem Dienstleister ScribbleLive realisieren, und Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.